Umverpackung schnell und einfach erklärt

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Einleitung

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Inhaltsverzeichnis

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Arten der Umverpackung

Recyclebarer Kunststoff Polypropylen (PP)
  • leicht
  • hohe Festigkeit
  • fett-, feuchtigkeits- und säurebeständig
  • hohe Beständigkeit gegenüber vielen Chemikalien
  • schweißbar
  • enthält keine Weichmacher
  • härter und hitzebeständiger als Polyethylen
  • elastisch bis ca. 0 °C
  • geeignet als Mikrowellengeschirr
  • wird auch als Beschichtung für Verpackungen verwendet
  • sehr gut zu recyceln
  • zerfällt unter UV-Strahlung zu Mikroplastik
  • Additive und Füllstoffe schränken Recyclingfähigkeit ein
  • erweicht bei hohen Temperaturen über 100 °C

Polypropylen (PP) wird aus Erdöl oder Erdgas gewonnen. Biobasiertes Polypropylen kann aus pflanzlichen Fetten, Ölen oder Zuckerrohrmelasse gewonnen werden. Die Eigenschaften von biobasiertem PP ähneln dem von herkömmlichem PP. Noch ist biobasiertes PP teurer als erdölbasiertes PP.

Polypropylen wird als Verpackung für Lebensmittel genutzt, z. B. für Joghurtbecher, Verschlüsse von Flaschen oder wiederverwendbare Kunststoffverpackungen sowie als Kanister für säurehaltige oder basische Flüssigkeiten. PP-Verpackungen werden über den Gelben Sack / die Gelbe Tonne in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Es lässt sich mit Hilfe der Nah-Infrarot-Spektroskopie im Abfallstrom identifizieren und zurückgewinnen.

Recyclebare Verpackungen aus Polyethylen
  • leicht
  • langlebig
  • wasserabweisend
  • wärmeisolierend als PE-Schaum
  • stoßdämpfend als PE-Schaum
  • enthält keine Weichmacher
  • optional antistatisch oder elektrisch leitfähig
  • passgenaue Fertigung möglich
  • kann eingefärbt werden
  • 100 % recycelbar
  • preisgünstig
  • Verbrauch fossiler Ressourcen
  • nicht biologisch abbaubar
  • bei Sonnenbestrahlung: Eintrag von Mikrokunststoff in die Umwelt

Bei Polyethylen handelt es sich um einen weit verbreiteten und besonders vielseitigen Kunststoff. Polyethylen (PE) kann aus Erdöl hergestellt werden oder aus stärke-, zucker- oder zellulosehaltigen Pflanzen. Biobasiertes PE hat die gleiche chemische Struktur und die gleichen Eigenschaften wie erdölbasiertes Polyethylen.

Es ist geeignet als Primärverpackung für Lebens- und Futtermittel, Haushaltswaren und wird zur Verpackung von hygienisch anspruchsvollen Gütern im Bereich Medizin und Arzneimittel eingesetzt. Überdies finden PE-Folien Anwendung als kostengünstige, sichere Transportsicherung für palettierte Waren. Auch Schaumstoffe können aus PE hergestellt werden. Reine PE-Verpackungen haben eine exzellente Recyclingfähigkeit.

Flaschen und Behälter aus Polyethylenterephthalat (PET)
  • leicht
  • stabil und bruchsicher
  • kann zu vielfältigen Formen verarbeitet werden
  • bildet Barriere gegen Feuchtigkeit, Fett und Sauerstoff
  • mehrfach recycelbar
  • preisgünstig
  • lebensmittelgeeignet
  • basiert auf fossilen Rohstoffen
  • nicht biologisch abbaubar
  • Produkte aus recyceltem PET (rPET) sind nicht unbegrenzt recycelbar
  • mit Beschichtungen und Additiven schwerer recycelbar
  • durch Recyclinganlagen kann Mikroplastik in die Umwelt gelangen

PET (Polyethylenterephthalat) wird aus Ethylenglykol und Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat (DMIT) hergestellt. Ethylenglykol kann aus Erdgas oder Biomasse gewonnen werden. Terephthalsäure wird zumeist aus petrochemischen Rohstoffen wie Xylol hergestellt. Biobasiertes PET hat den gleichen chemischen Aufbau wie erdölbasiertes PET und damit die gleichen Eigenschaften.

Die wohl bekannteste PET-Verpackung ist die PET-Getränkeflasche. Aus PET können aber auch Verpackungen für Lebensmittel oder Kosmetik hergestellt werden. PET-Flaschen können bis zu 25-mal erneut befüllt werden, bevor sie mechanisch recycelt werden. Aus einer in 2020 erhobenen Auswertung geht hervor, dass die Recyclingquote von Flaschen aus PET derzeit etwa 94 % beträgt. Der Anteil an recyceltem Kunststoff in der rPET-Flasche liegt bei 30 %.

Recyclebare Verpackungen aus Edelstahl
  • langlebig
  • robust
  • hygienisch
  • korrosionsbeständig
  • hohe Chemikalienbeständigkeit
  • leicht zu reinigen
  • sterilisierbar
  • gravierbar, bedruckbar
  • wiederverwendbar
  • 100 % recycelbar
  • relativ schwer, was die Transportkosten erhöht
  • teurer als andere Verpackungsmaterialien
  • hoher Energieaufwand in der Herstellung
  • hohe Wärmeleitfähigkeit kann Produkte beeinträchtigen
  • kratzempfindlich
  • beschädigte Oberflächen begünstigen Korrosion

Stahl entsteht durch Raffinierung von Eisen. Danach folgt eine Veredelung mittels Zusatzstoffen, wie bspw. Nickel, Chrom, Mangan, um dem Endprodukt die gewünschten Eigenschaften zu verleihen. Edelstahl besteht aus Eisen und mindestens 10 % Chrom. Die Stahlerzeugung erfordert sehr hohe Temperaturen und ist somit energieintensiv.

Aufgrund seiner hygienischen Eigenschaften findet man Verpackungen aus Edelstahl im Bereich der Lebensmittelindustrie und -verarbeitung und in der Medizin. Überdies werden Edelstahlverpackungen für die Lagerung von Chemikalien verwendet. Innovative Unternehmen und Städte testen Mehrwegverpackungen aus Edelstahl.

Das Recycling ist ressourcensparender als die Herstellung von neuem Edelstahl und kann unendlich oft, ohne Qualitätseinbußen, wiederholt werden. Edelstahl kann mit modernen Detektoren, ebenso wie andere Metalle und Nichtmetalle, im Abfallstrom identifiziert, heraussortiert und ohne Qualitätsverluste zu 100 % recycelt werden.

Recyclebare Verpackungen aus Weißblech
  • sehr stabil
  • luftundurchlässig
  • lichtundurchlässig
  • wasser- und geruchsdicht
  • robust
  • hitze- und kältebeständig
  • 100 % recycelbar
  • bedruckbar, prägbar, beschreibbar
  • lebensmittelecht
  • relativ hohes Gewicht
  • gewichtsbedingt hohe Transportkosten
  • Rostbildung, wenn Schutzschichten oder Lackierungen beschädigt sind
  • Korrosion wirkt sich auf Haltbarkeit des verpackten Produkts aus
  • geringe Formbarkeit und Flexibilität
  • hoher Energieaufwand für Herstellung und Recycling
  • hoher Platzbedarf bei der Lagerung

Weißblechverpackungen werden für Lebensmittel (Getränkedosen, Konservendosen für Gemüse, Fisch, Fleisch etc.), Kosmetik (Deodorants, Parfüms, Haarspray, Tuben etc.), pharmazeutische Produkte (u. a. Blisterverpackungen) und chemische Produkte (Behälter für Farben, Lacke, Lösungsmittel etc.) eingesetzt.

Weißblech kann beliebig oft ohne Qualitätseinbußen recycelt werden. Die Recyclingquote betrug 2018 laut Thyssenkrupp 90,4 % in Deutschland. Überdies spart Weißblechrecycling laut der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt in Deutschland jährlich etwa 1 Mio. Tonnen Primärrohstoffe ein. Reduzierte Materialstärken sparen überdies Rohstoffe.

Recyclebare Verpackungen aus Aluminium
  • leicht
  • luft- und wasserundurchlässig
  • lichtundurchlässig
  • kälte- und hitzebeständig
  • geschmacksneutral
  • je nach Materialdicke sehr flexibel bis stabil
  • wiederverwertbar
  • kann zu vielen Formen verarbeitet werden
  • hochwertige Optik, prägbar
  • kann in herkömmlichen Abfallströmen mit moderner Technik identifiziert werden
  • 100 % recycelbar
  • Aluminiumfolie kann sich beim Kontakt mit feuchten, säure- oder salzhaltigen Lebensmitteln auflösen und ins Lebensmittel übergehen
  • ohne Beschichtung nicht für Fertiggerichte geeignet
  • für Lebensmittelverpackungen wird neues Aluminium benötigt
  • Verschiedene Aluminiumlegierungen erschweren das Recycling
  • Umweltschädliche Rohstoffgewinnung (Entstehung von giftigem Rotschlamm)

Aluminium kommt als Haupt- und Nebenbestandteil von Verpackungen zum Einsatz. Häufig wird es mit anderen Materialien, z. B. Kunststoffen, kombiniert, um die Anforderungen an Schutz, Haltbarkeit und Funktionalität zu erfüllen.

Aluminium wird in Lebensmittelverpackungen ebenso eingesetzt (beispielsweise Getränkedosen, Konservendosen, Folien, Tüten, Menü-/Grillschalen, Verschlüssen), als auch für pharmazeutische Verpackungen (beispielsweise Blisterverpackungen), Kosmetikverpackungen (beispielsweise Tuben, Deospraydosen) sowie Haushaltsverpackungen. Die Recyclinquote beträgt laut Aluminium Deutschland hierzulande 93,5 %. Für das Recycling von Aluminium wird nur 5 % der Energie von Primäraluminium benötigt.

Glasverpackungen für Pharmazie- und Medizinprodukte
  • hohe chemische Beständigkeit
  • für Gase undurchlässig
  • hitzebeständig
  • sehr langlebig
  • leicht zu reinigen, sterilisieren, depyrogenisieren (Heißluftsterilisieren)
  • Schutz vor UV-Strahlung (braunes Glas)
  • individuelle Optik
  • 100 % wiederverwertbar bei sortenreiner Sammlung
  • mehrfach recycelbar ohne Qualitätseinbußen
  • zerbrechlich (Verletzungsgefahr)
  • hohe Transportkosten wegen des hohen Gewichts
  • Einwegglas hat eine schlechte Ökobilanz
  • Spezielle Gläser können beim Altglasrecycling große Probleme verursachen

Da in der Pharmabranche äußerst hohe Standards für die Verpackung eingehalten werden müssen, kommen ausschließlich Glastypen aus 3 festgelegten Typenklassen zum Einsatz. Diese festgelegten Typen orientieren sich an der Glassorte (Borosilikat-Glas, Natriumoxidglas etc.) – je nach gewünschter hydrolytischer Beständigkeit. Die Glasbehältnisse werden u. a. für Flaschen, Ampullen und Spritzen eingesetzt. Der Altglasentsorgung zugeführt werden dürfen nur restentleerte Behältnisse ohne Anhaftungen von gefährlichen Stoffen oder Krankheitserregern. Überdies dürfen sie weder scharf noch spitz sein.

Glas für Kosmetikverpackungen
  • hochwertige, individuelle Optik
  • stabil, hygienisch und geruchlos
  • sicher verschließbar
  • UV-Schutz bei braunem Glas
  • mehrwegfähig
  • 100 % wiederverwertbar bei sortenreiner Sammlung
  • mehrfach recycelbar ohne Qualitätseinbußen
  • zerbrechlich (Verletzungsgefahr)
  • bei Glasbehältnissen mit großer Öffnung Gefahr der mikrobiellen Verunreinigung bei Produktentnahme
  • aufgrund des Gewichts weniger gut als Reiseverpackung geeignet
  • Gewicht erhöht Transportkosten
  • schlechte Ökobilanz von Einwegglas

Im Kosmetikbereich wird Glas u. a. für Parfums, Cremes und Lotionen verwendet. Dabei kommt vorwiegend Einweg-Glas zum Einsatz. Mehrweg- bzw. Refill-Systeme mit Glasverpackungen bieten aktuell nur wenige Naturkosmetik-Hersteller an.

Lebensmittelverpackungen aus Glas
  • stabil
  • hygienisch (auch bei Mehrweg)
  • undurchlässig für Gase, Fette und Flüssigkeiten
  • geruch- und geschmacklos
  • hitzebeständig (ideal für Hitzesterilisation von Lebensmitteln)
  • sicher verschließbar
  • braunes Glas ist nahezu undurchlässig für UV-Strahlung
  • individuelle Formen
  • mehrwegfähig (bis zu 50 Mal wiederbefüllbar)
  • sortenrein zu 100 % wiederverwertbar
  • mehrfach recycelbar ohne Qualitätseinbußen
  • relativ schwer
  • zerbrechlich
  • höhere Transportkosten aufgrund des Gewichts
  • schlechte Ökobilanz von Einwegglas
  • schlechtere Ökobilanz als PET-Mehrwegflaschen

Mit durchsichtigen Glasverpackungen können Lebensmittel besonders ansprechend präsentiert werden. Im Gegensatz zu Weißblechkonservendosen ermöglichen sie dem Kunden einen direkten Blick auf die Ware. Sie werden u. a. für Brotaufstriche, Getränke, Essig uvm. eingesetzt. Braune Glasflaschen eignen sich besonders für lichtempfindliche Lebensmittel wie Öle und Gewürze. Individuell gestaltete Verpackungen aus Glas wirken besonders edel und empfehlen sich für die Verpackung hochwertiger Waren, z. B. edle Spirituosen.

Biologische Verpackungschips
  • stärke- oder zellulosebasiert
  • leicht
  • stoßsicher
  • widerstandsfähig und flexibel
  • zersetzt sich in Wasser
  • kompostierbar in industriellen Anlagen
  • wiederverwendbar
  • unterschiedliche Entsorgung, je nach zugrundeliegendem Rohstoff
  • Rohstoffbasis für Verbraucher und Entsorger nicht mit bloßem Auge erkennbar
  • Füllstoff kann Schädlinge anziehen

Verpackungschips werden zum Füllen von Hohlräumen in Verpackungen verwendet. Neben biologischen Verpackungschips aus Mais-, Kartoffel- und Weizenstärke werden auch Zellulose oder biobasierte Kunststoffe wie Polystyrol (Polystyren) für Verpackungschips verwendet. Während biologische Chips meist sogar
(heim-)kompostierbar sind, sollten andere Materialien dem industriellen Recycling über die (braune) Bio-Tonne zugeführt werden.

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